Insolvenzmasse optimieren mit dem SYSTEM 100 – Teil 6

Das SYSTEM 100: Haben Sie die gesamten 100 Monate im Blick!

Insolvenzen sind extreme Langläufer. Eine Dauer von 100 Monaten und mehr ist bei Verfahren keine Seltenheit. Während der gesamten Zeit müssen Daten der Buchhaltung, E-Mails, Dokumente usw. uneingeschränkt zugänglich sein. Ohne das SYSTEM 100 werden Insolvenzen auch für professionelle Projektmanager schnell zu einer Mammutaufgabe.  

Mit dem SYSTEM 100 sind Sie Rechtsstreitigkeiten gewachsen

Weitere Herausforderungen sind Rückfragen oder Prüfungen von Gerichten, Gesellschaftern, Gläubigern und anderen Beteiligten. Auch kann es zu Anfechtungsansprüchen und Haftungsklagen kommen, die eine Analyse der Daten in den IT-Systemen notwendig machen. Dabei müssen belastbare Daten und Informationen als Beweise oder Indizien revisionssicher und gerichtsverwertbar bereitgestellt werden.  Um solchen Rechtsstreitigkeiten gewachsen zu sein, ist ein Einsatz von Projektdienstleistern sehr empfehlenswert.

Der verborgene Wert der Daten

Auch bei der Resteverwertung von Vermögensgegenständen spielen IT-Systeme eine große Rolle. In Daten stecken sogenannte „immaterielle“ bzw. „unsichtbare“ Vermögensgegenstände. Je nach Kontext und Inhalt können sie von großem Wert sein. Das SYSTEM 100 berücksichtigt all das, weil es Daten über ihren gesamten Lebenszyklus sichert und die wichtigsten Vorgänge dokumentiert. Es ermöglicht so auch die Suche nach verborgenen Datenschätzen, deren Werte der Insolvenzmasse zugutekommen. 

Mehr zum Thema erfahren Sie in Teil 7 der Serie „Insolvenzmasse optimieren mit dem SYSTEM 100″.

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