Insolvenzmasse optimieren mit dem SYSTEM 100 – Teil 7

Insolvenzen zum Erfolg führen – Mit dem SYSTEM 100

Das SYSTEM 100 schafft die notwendigen Strukturen und Abläufe, um Krisen zu bewältigen. Damit schaffen Sie die erforderliche Transparenz zur Aufrechterhaltung sicherer Liefer- und Zahlungsfähigkeit.

Das SYSTEM 100 ist das ultimative System, um Insolvenzmasse in Krisenunternehmen zu optimieren. Es ist aus den Erfahrungen in Krisenprojekten, bei Carve-Outs, Migrationen und Post Merger Integrationen in Verbindung mit den Praktiken eines modernen Projektmanagements entstanden. So schafft es das SYSTEM 100, das Beste aus IT- und Projektmanagement zu vereinen. Insbesondere hilft es Verantwortlichen dabei, sich auf die wesentlichen Vermögenswerte des Krisenunternehmens und die wichtigsten Insolvenzziele zu konzentrieren.

Fokus auf Komplexität, Teams und den Unternehmenswert

Dabei sind drei Fokuspunkte entscheidend:

• Komplexität: Krisenprojekte sind komplex, unterliegen häufig laufenden Veränderungen und bergen hohe Risiken. Daher wird ein großer Wert auf ein adaptives Komplexitäts- und Risikomanagement gelegt.

• Teams: Projekte werden von Menschen für Menschen gemacht. Für einen Erfolg kommt es stets auf Zusammenarbeit und Kommunikation an. Aus diesem Grund stehen im SYSTEM 100 die Teams im Vordergrund.

• Unternehmenswert: Da die Insolvenzmasse am Ende nur einen Wert repräsentiert, orientiert sich alles an den Werten und den Ergebnissen des Projekts.

Das SYSTEM 100 als getakteter Handlungsrahmen für Insolvenzen

Das SYSTEM 100 gibt Ihnen einen Handlungsrahmen für die ersten 100 Minuten an die Hand. Sie verstehen die Insolvenz als Projekt, definieren realisierbare Ziele in einem definierten Zeitrahmen. Wie der Task-Force Leiter erste Schlüsselpersonen identifiziert, die ihm bei der Umsetzung dieser Ziele unterstützen, erfahren Sie hier.

In den ersten 100 Stunden ist die Führungskompetenz des Task Force-Leiters gefragt: Es geht um Durchsetzungsstärke und gleichzeitig die Fähigkeit, sein Team und das gesamte Unternehmen hinter der Sache zu vereinen und zu motivieren. Erfahren Sie hier mehr darüber, worauf erfahrene Task-Force Leiter achten.

Die ersten 100 Tage der Insolvenz: Langfristige Planung ist in dieser Phase unmöglich und auch nicht sinnvoll. Es gilt auf Sicht zu fahren und auf unerwartete Ereignisse adäquat und schnell zu reagieren. Lesen Sie hier mehr darüber, welche Vorgehensweise sich durchsetzt.

Im Fall einer Fortführung oder eines anstehenden Verkaufs des Unternehmens beginnen die Projektbeteiligten mit der Redimensionierung & Reorganisation des Unternehmens bereits innerhalb der ersten 100 Wochen. Erfahren Sie hier, wie dadurch der Unternehmenswert steigt und die Ertragskraft des Unternehmens optimiert wird.

Insolvenzen können Langläufer sein: Eine Dauer von 100 Monaten und mehr ist bei Verfahren keine Seltenheit. Während der gesamten Zeit müssen Daten der Buchhaltung, E-Mails, Dokumente etc. uneingeschränkt zugänglich sein. Rückfragen oder Prüfungen von Gerichten, Gesellschaftern, Gläubigern und anderen Beteiligten sind zu meistern. Im Rahmen von Anfechtungsansprüchen und Haftungsklagen kann eine Analyse der Daten in den IT-Systemen notwendig werden. Erfahren Sie hier, wie das SYSTEM 100 dabei hilft, belastbare Daten und Informationen als Beweise und Indizien revisionssicher und gerichtsverwertbar bereitzustellen.

Fazit: Die Insolvenz als Projekt begreifen

Begreifen Sie die Insolvenz als Projekt mit klaren Zielen, Ergebnissen und Zeitvorgaben. Professionelles Projekt- und Datenmanagement gibt Ihnen den geeigneten Rahmen dazu an die Hand.

Mehr zum Thema erfahren Sie in Teil 8 der Serie „Insolvenzmasse optimieren mit dem SYSTEM 100″.